Die Entgiftung des Körpers – Braucht man sogenannte Entgiftungskuren und Detox-Programme überhaupt?

Das Thema „Entgiftung“ des gesamten Körpers oder neudeutsch auch „Detox“ genannt mit dem Ziel seine Gesundheit zu verbessern ist in aller Munde. Während einige Vertreter der Schulmedizin sagen, dass der Körper sich ganz von allein immer ausreichend entgiftet und zudem nicht selten mögliche Entgiftungsprodukte wie z.B. Chlorella Algen, MSM, Betonit und teils selbst die Aktivkohle in Frage stellen, werden von der Gegenseite wiederum neben völlig natürlichen und wirksamen Stoffen, ebenso teils fragliche Produkte zur „Entgiftung des Körpers“ angeboten. Das Thema der zusätzlichen Entgiftung und deren mögliche gesundheitlich positive Wirkung, spaltet sowohl Meinungen als auch grundlegende Ansichten beider Seiten. Für die einen sind sogenannte „Schlacken“ im Körper reiner unwissenschaftlicher Unfug, für die anderen stellen sie oft den eigentlichen Grund eines schlechten Gesundheitszustandes dar. Ich möchte in diesem Beitrag jedoch eher einige gemeinsame Nenner zwischen der reinen Schulmedizinischen-Sicht und den alternativen Methoden finden. Der Beitrag ist dabei so wie alle Beiträge auf meinem Blog in keinem Fall als medizinische Beratung zu verstehen oder zu gebrauchen. Eine medizinische und individuelle Beratung kann nur durch einen zugelassenen Arzt erfolgen, weshalb dieser Artikel auch nur als allgemeine Zusammenfassung von frei verfügbaren Informationen dienen soll. Was ist also dran am „Mythos“ der körperlichen Entgiftung durch Entgiftungskuren und Detox-Programme? Wirken sie wirklich, sind sie sinnvoll und können sie der Gesundheit nützlich sein?


(Chlorella Algen, MSM, Aktivkohle, Flohsamen und Brennnesseln sollen neben vielen natürlichen Stoffen und Anwendungen in der Lage sein den Körper zu entgiften. Wer braucht eine solche Entgiftung, wie wirkt sie auf den Körper und was „vergiftet“ uns überhaupt täglich? Neben den vielen Möglichkeiten von Nahrungsergänzungsmitteln, über natürliche Lebensmittel bis hin zu teils „homöopathischen“ Ansätzen z.B. über Schüssler Salze wie sie in diesem Artikel über eine Entgiftungskur erwähnt werden, stehen viele Möglichkeiten für eine Reinigung des Körpers von möglichen Schadstoffen zur Verfügung, doch welche davon können auch tatsächlich wirken bzw. helfen?)

Die Entgiftung des Körpers geschieht auch ohne Entgiftungskuren ständig und ganz natürlich durch unseren Organismus
Aus völlig korrekter Sicht der Schulmedizin entgiftet unser Körper rund um die Uhr und scheidet über die Organe die Schadstoffe in Form von Urin, Kot, Eiter (Pickel), Speichel und andere Körpersekrete permanent aus. Es stimmt absolut, dass insbesondere der gesunde Organismus eine unwahrscheinlich starke und selbsttätige Entgiftungszentrale ist, welche bis zu einer Gewissen Belastungsgrenze an Schadstoffen den Körper völlig ausreichen und automatisch entgiftet. Voraussetzung ist allerdings eine gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung und möglichst wenig Stress. Jeder Punkt der hier nicht erfüllt ist reduziert die Entgiftungs- und Erholungsleistung unseres Körpers. Es ist schulmedizinisch bzw. wissenschaftlich bewiesen, dass häufig fehlende Erholungsphasen, zu kurzer Schlaf, permanentes Sitzen und eine belastete Ernährung, welche oft noch dazu Vitamin- und Mineralstoffarm ist sowohl die Entgiftungseigenschaften des Körpers reduziert, als auch das Immunsystem schwächt. Von daher kann man in diesem Punkt sagen, dass die Schulmedizin absolut recht in Bezug darauf hat, dass sich ein gesunder Organismus völlig selbst und auf natürliche Art von Schadstoffen befreit und automatisch entgiftet. Jedoch kann man auch gleichzeitig sagen, dass durch die teils enormen Belastungen, insbesondere bei der heutigen oftmals ungesunden Ernährungs- und Bewegungsweise, sowie durch viel zu viel Stress der Körper bei vielen Menschen mit der natürlichen Entgiftung völlig überfordert ist. Somit sammeln sich die Schadstoffe aufgrund fehlender Abbaukapazitäten in immer höheren Konzentrationen im Organismus an, diese Stoffe nennen die „alternativ medizinischen Ansätze“ auch gerne „Schlacken“. Wenn man diese „Schlacken“ als Giftstoffe im Körper betrachtet, dann gibt es sie definitiv, denn ein Organismus der seine maximale Grenze an natürlichen Entgiftungsmöglichkeiten überschritten hat, der kann gar nicht anders als Schadstoffe wie z.B. Schwermetalle einzulagern. Dies geschieht vor allem im Fettgewebe, im Bindegewebe, in den Organen, Knochen und vielen anderen Körperteilen. Selbst in den Haaren werden Schadstoffe eingelagert, weshalb man auch starke Belastungen wie z.B. eine Bleivergiftung auch an Haarproben mit wissenschaftlicher Laboranalyse feststellen kann. Die sogenannten „Schlacken“ sind also keine „nebulösen“ esoterischen Dinge, sondern ganz einfach Gifte und Stoffe die besser nicht in den Körper gehören und deren Ausscheidung man mit speziellen Entgiftungsprogrammen unterstützen kann.

Was belastet unseren Körper bzw. welche Einflüsse vergiften den Organismus?
Neben den drei genannten Faktoren wie die schlechte Ernährung, welche immer mehr Giftstoffe in unserem Körper bringt und die Entgiftungsorgane belastet, ist ganz klar ein starker Bewegungsmangel und vor allem auch Stress mit viel zu kurzen und wenig erholsamen Schlafphasen zu nennen (siehe auch den Beitrag: Warum genug schlaf so wichtig ist). Daneben gibt es aber auch unzählige Schadstoffquellen bzw. Mängel in der Ernährung, welche unseren Körper ständig belasten können und denen die Menschen in unterschiedlicher Intensität je nach Lebensart und Lebensort ausgesetzt sind:

  • Schadstoffe durch Luft- und Wasserverschmutzung (z.B. hoher Nitratgehalt und Chemikalien im Trinkwasser, sowie Abgase aus dem Straßenverkehr und der Industrie)
  • Teils bedenkliche und akut schädliche Zusatzstoffe in Lebensmitteln (z.B. Azofarbstoffe)
  • Toxine durch Kleidung, Haushaltsgegenstände, Möbel und andere Wohngifte
  • Viel zu geringe Anteile an Antioxidantien in der Ernährung
  • Eine Mineralstoff-, Spurenelemente- und Vitamin Unterversorgung, welche den kompletten Organismus deutlich Entgiftungsleistung kostet, einige dieser Mängel sind Volkskrankheiten wie z.B. der Vitamin D Mangel in Deutschland
  • Extrem gesundheitsschädliche Angewohnheiten wie Alkohol trinken oder Rauchen
  • Hormone, Antibiotika und Chemikalien aus Fleischprodukten und teilweise auch aus Fischprodukten, sowie weiteren tierischen Lebensmitteln, vor allem aus der Massentierhaltung mit ihrer Billig-Fleisch Produktion
  • Hochgiftige Rückstände durch Pflanzenschutzmittel wie Pestiziden, Fungiziden und Herbiziden an und in pflanzlichen Nahrungsmitteln, insbesondere aus dem konventionellen Anbau, sowie „Nachbehandlungsmittel“ die nach der Ernte z.B. bei behandelten Kartoffeln hinzugefügt werden.
  • Durch Strahlung von Mobiltelefonen und Sendeanlagen

Welche Auswirkungen kann eine Überlastung durch Umweltgiften bzw. überlastete Entgiftungskapazitäten für unseren Körper haben?
Wenn man von schweren Vergiftungen durch Schwermetalle und anderen hochgefährlichen Stoffen mit einer unmittelbaren und starken Reaktion des Körpers einmal absieht, so geschieht die Vergiftung und Überlastung des Organismus über den normalen Lebenswandel schleichend. Selbstverständlich begünstigen Angewohnheiten wie das Rauchen, zu viel Fast Food essen und der Aufenthalt in stark befahrenen Großstädten die Geschwindigkeit des Prozesses negativ in Bezug auf die Gesundheit. Je mehr man seinem Körper zumutet, desto schneller gerät er an seine Grenzen. Daraus können dann sehr viele Symptome sowohl physisch als auch psychisch entstehen. Die „Klassiker“ sind unter anderem:

  • Krebs
  • Herz. Kreislauferkrankungen
  • Atemwegserkrankungen
  • Stoffwechselstörungen
  • Eine Begünstigung von Autoimmunerkrankungen
  • Darmprobleme und allgemeine Verdauungsschwierigkeiten
  • Eine geringere Lebenserwartung im Allgemeinen
  • Ständige Müdigkeit, Abgeschlagenheit bis hin zu Depressionen und weiteren psychischen Leiden
  • Ein schwaches Immunsystem mit häufiger Infektanfälligkeit

Auch diese Symptome haben nichts mit unwissenschaftlichen Argumenten oder Annahmen zu tun. Wer längere Zeit ganz in der Nähe einer Hauptstraße oder eines stark genutzten Flughafens wohnt, der hat leider eine höhere Wahrscheinlichkeit sowohl auf Krebserkrankungen, Herz- Kreislauferkrankungen wie auch Atemwegserkrankungen. Das gleiche gilt für das Rauchen. Die ganzen Gifte lagern sich immer mehr und in immer höheren Mengen in den Körper ein, welcher mit der Entgiftung nicht mehr nachkommt. Das gleiche gilt auch für Menschen die sich täglich Unmengen schlechte und nährstoffarme Nahrungsmittel zuführen, z.B. Fastfood und Fertiggerichte, sowie Kantinen-Klassiker wie Schnitzel mit Pommes. Diese sind oft zusätzlich stark belastet mit teils gesundheitsschädlichen Zusatzstoffen. Auch hier kann der Körper irgendwann keine weiteren Gifte mehr auf natürlichem Wege entsorgen, gleichzeitig fehlen ihm auch die notwendigen Vitalstoffe dafür. Eine Entgiftungskur ist auch in einem solchen Fall aber sicher kein Allheilmittel, denn wer sich weiter von Müll ernährt, raucht, Zusatzstoffe ignoriert, seinem Körper Bewegungsmangel, Stress, sowie Schlafmangel zufügt und noch dazu in einer toxischen Umgebung z.B. direkt an einem Hauptverkehrsflughafen wohnt, dem bringen auch Entgiftungen nichts oder zumindest nicht viel! Es bedarf daher eines klaren und positiven Umschwungs im gesamten Lebenswandel, welcher in manchen Fällen sogar mit einem Umzug an einen anderen Lebensort verbunden sein kann!

Ist eine zusätzliche Entgiftung des Körpers in Form von Entgiftungskuren und Detox-Anwendungen sinnvoll und was hält die Schulmedizin davon?
Hier möchte ich ganz klar eine Brücke zwischen Schulmedizin und „Alternativen Heilmethoden“ schlagen, denn eine zusätzliche Entgiftung des Körpers ist auch aus schulmedizinischer Sicht im Rahmen der Möglichkeiten und wird so auch in Akut-Fällen immer praktiziert. Der große Unterschied ist jedoch, dass die Schulmedizin dies teils nur mit hohem Medikamenteneinsatz und nur bei schweren Vergiftungen in Erwägung zieht, also dann wen es wirklich „brennt“ und dringen Handlungsbedarf besteht. Es wird niemand bestreiten, dass ein Mensch der z.B. zu viel Blei, Pflanzenschutzmittel oder auch ganz extrem – radioaktive Strahlung – aufgenommen hat vergiftet ist, sowie seine körpereigene Entgiftung weit über das Limit überlastet und zur selbständigen Ausscheidung der Toxine bzw. Umwelteinflüsse nicht mehr fähig ist. In diesem Fall greift dann auch die Schulmedizin zu Entgiftungsmitteln, welche von relativ harmloser Aktivkohle oder auch Betonit bis hin zu Penicillamin (z.B. bei Bleivergiftung) und „härteren“ chemischen Medikamenten reichen, welche definitiv nur von einem Arzt verschrieben- und unter strenger Kontrolle eingenommen werden dürfen. In einem solchen Falle sind aber schon wirklich schwere akute Vergiftungen bzw. deutliche Vergiftungs- Erscheinungen zum Tragen gekommen, oder eben durch absolut sichere Indizien als wahrscheinlich angenommen worden, wie z.B. bei einem großen Chemieunfall. Die „alternative Medizin“ geht jedoch das Thema „Entgiftung“ schon viel früher an, in vielen Fällen noch bevor eine gesundheitsschädliche Konzentration an Schadstoffen im Körper vorherrscht, welche für den Organismus bedrohlich werden kann . Dabei werden dann z.B. um den Darm zu reinigen kleinere Mengen Aktivkohle, Flohsamen und natürliche Algen wie z.B. die Chlorella Alge als Ausleitungsmittel der Toxine und unerwünschten Stoffe im Körper verwendet. Beide medizinischen Ansätze halte ich hierbei für absolut sinnvoll und berechtigt. Die Schulmedizin für akute Vergiftungen und schwerste Schadstoffbelastungen, sowie Notfälle, welche wirklich sofort und ausschließlich von fachkundigen medizinischen Personal behandelt werden sollten, aber auch die „alternative Medizin“ die noch weit vor einer ernsten Vergiftung bereits die Ausleitung der Schadstoffe beschleunigen und erhöhen kann und den Körper damit entlastet. Schwermetalle, Pestizide und andere Chemikalien sind eben auch lange vor einer akuten Vergiftung äußerst schädlich für den Organismus. Allerdings muss man auch ganz klar sagen, dass nicht jeder „alternativ medizinische Ansatz“ auch sinnvoll ist. Während Aktivkohle, Bentonit, Chlorella Algen, selbstgemachte und sinnvolle Detox Smoothies (siehe z.B. mein Detox Smoothie Rezept) oder auch Brennnesseln und MSM in Kombination und in Teilen auch einzeln angewendet unterschiedlich gute Entgiftungsmöglichkeiten bieten können, so stelle ich manche Dinge aus persönlicher Sicht jedoch in Bezug auf „Seriosität“ Frage. Detox Smoothies aus dem Supermarkt welche pasteurisiert und mit Zusatzstoffen vollgepumpt sind, oder so mancher Teebeutel mit der Aufschrift „Detox-Tee“, sind für mich sehr fragliche Instrumente für eine erfolgreiche Entgiftung und meiner Meinung nach reine Geldmacherei. Ich würde so weit gehen und sagen, dass einzelne Produkte sogar das Gegenteil von einer Entgiftung erreichen können, wenn z.B. das „gesunde Wasser mit Geschmack“ und angeblicher Detox Wirkung Stoffe wie Benzoate enthält. Lasst Euch für eine gute Detox Kur von einem Fachmann beraten und sucht kritisch nach Lebensmitteln, Nahrungsergänzungsmitteln und weiteren Möglichkeiten der Entgiftung. Lasst Euch bloß keine ominösen Mittelchen oder gar Medikamente über das Internet zur Entgiftung andrehen! Solange keine schwere akute Problematik vorherrscht sind diese absolut unnötig und nicht selten sogar gefährlich für die Gesundheit! Wenn der akute Fall eingetreten ist z.B. durch eine Bleivergiftung, dann geht bitte zu einem fachkundigen Arzt der Euch dann wirklich auf medizinischer Ebene individuell beraten kann und je nach Situation entsprechend passende Medikamente nach eingehender Untersuchung verschreibt!

Was sollte man während einer Detox- bzw. Entgiftungskur besser nicht essen?
Ich mache ab und zu eine 14 tägige Entgiftungskur und verzichte in dieser Zeit auf einige Lebensmittel bzw. Inhaltsstoffe. Was ich während der Entgiftungsphase komplett meide sind Produkte und Stoffe wie:

  • Industriezucker auch kein Rohrzucker oder Rohrohrzucker!
  • Weizenmehl
  • Weitere Glutenhaltige Getreidesorten, selbst Dinkel!
  • Milch
  • Alle weiteren Milchprodukte
  • Jegliche unnötige und bedenkliche Zusatzstoffe (dies sollte aber auch ohne Entgiftungskur möglichst immer Standard sein. Es ist jedoch nicht jeder Zusatzstoff ungesund, ganz im Gegenteil, bestes Beispiel Anthocyane (E163)

Was ich während einer Entgiftungskur bzw. während meines persönlichen Detox Programms vermehrt zur Entgiftung und Versorgung meines Körpers zu mir nehme:
Vorab, dies ist keine Aufforderung zur Selbsttherapie, sondern stellt nur mein persönliches Programm, das ich für mich individuell zur Entgiftung erstellt habe und durchführe zusammen! Ich nehme täglich einige Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel während meiner Entgiftungskur vermehrt zu mir, diese sind:

  • Flohsamen (Bio)
  • Chlorella Algen (Bio)
  • Spirulina Algen (Bio)
  • Methylsulfonylmethan (MSM) Maximaler Reinheitsgrad!
  • Vitamin C in Dosierungen von zusätzlich etwas über 1g täglich in natürlicher Form aus Camu Camu, Acerola und Hagebuttenpulver (ausschließlich aus ökologischem Anbau!)
  • Heidelbeeren (extrem hoher Wert an Antioxidantien, möglichst Wildheidelbeeren TK Obst)
  • Zistrosentee (ebenfalls Bio)
  • Bananen (Nur Bioqualität)
  • Grüner Tee (Nur Bio)
  • Vitamin K2 200mcg (sonst 80-120mcg) täglich
  • Brennnessel- und Löwenzahnblätter (Wildsammlung mitten in der Natur, bitte nicht am Feldrand sammeln)
  • Ingwer frisch (Bio)
  • Kurkuma frisch und/oder als Pulver
  • Ab und zu frische Shiitake Pilze


Fazit:
Es gibt die zur körpereigenen zusätzliche herbeigeführten „Entgiftung“ sowohl in der Schulmedizin, als auch in der „alternativen Medizin“. Während die Schulmedizin „radikale“ Entgiftungen bei schweren akuten Vergiftungsfällen z.B. durch Schwermetalle, Pestizide oder auch Strahlung nach Unfällen durch die Gabe von Medikamenten unter ärztlicher Kontrolle aber auch mit Hilfe von Naturstoffen wie z.B. Aktivkohle durchführt, fängt die naturheilkundliche Behandlung schon weit vorher an und versucht bereits viel kleinere Mengen der Gifte noch bevor es teilweise zu ersten Symptome kommt auszuleiten. Beide Ansätze haben ihre Daseinsberechtigung und dienen der Gesundheit. Einem Menschen der einen Chemieunfall überlebt hat und mit hohen Mengen Blei verseucht ist, dem kann die Schulmedizin gut helfen und sie ist in diesem Fall auch absolut unverzichtbar. Wer jedoch den üblichen Schadstoffmengen ausgesetzt ist und dessen Lebensweise nicht ideal für die natürliche Entgiftung des Körpers ist, der ist bei der alternativen und naturheilkundlichen Seite gut aufgehoben. Beide Systeme können sich im individuellen Fall auch gut untereinander ergänzen.

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