Schwarzkümmel

Beschreibung:
Der Schwarzkümmel wächst in sehr warmen Klimazonen uns stammt ursprünglich aus Asien und der Türkei. Hat man im Garten einen schönen sonnigen und heißen Platz, so kann man die einjährige, bis zu 50 cm hohe Pflanze auch in unserem gemäßigten Klima kultivieren. Beim Schwarzkümmel werden nur die getrockneten Samen verwendet. Diese weisen ein kräftiges, leicht bitteres Aroma auf und kommen vor allem in der asiatischen und orientalischen Küche, Schwerpunkt Indien zum Einsatz. Schwarzkümmel wirkt bis zur Blüte recht unscheinbar, ist aber auch dekorativ im Garten hübsch anzusehen. Die ernährungstechnisch und gesundheitlich hochwertigste Qualität an Schwarzkümmelsamen, sowie des daraus gewonnen Schwarzkümmelöls kommt nach wie vor aus Ägypten, da die Pflanze dort perfekte Wachstumsbedienungen vorfindet.

Anwendung von Schwarzkümmel in der Küche:
Schwarzkümmel passt ideal in indische, sowie in orientalische Soßen und Marinaden. Auch Currys, oder Würzpasten lassen sich hervorragend mit Schwarzkümmelsamen verfeinern. Klassisch kann man auch Fladenbrote, oder direkt Brotteige mit Schwarzkümmelsamen bestreuen bzw. einarbeiten. Schwarzkümmel in Frikadellen, oder Haschee mit Nudeln schmeckt ebenfalls sehr gut!



Heilwirkung von Schwarzkümmel:
Schon im alten Orient galt Schwarzkümmel in Form von Samen und Öl, als sehr wichtige natürliche Medizin- und Heilpflanze, mit unzähligen positiven Eigenschaften.
Hauptsächlich kann Schwarzkümmel bei Verdauungsproblemen, Bluthochdruck, Verbesserung des Immunsystems, bis hin zur Behandlung von Allergien, oder der Reduzierung von Schwangerschaftsbeschwerden eingesetzt werden.
Ziehen sie bei Krankheiten und Problemen jedoch immer auch einen Arzt zu rate!
Die häufigste Darreichungsform ist das Schwarzkümmelöl (ausführlicher Bericht).
Ein islamisches Sprichwort sagt: „Schwarzkümmel heilt alle Krankheiten, außer den Tod“

Sorten von Schwarzkümmel:
Nur der klassische Schwarzkümmel mit lat. Namen „Nigella sativa“

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