Aspartam E951 ein sehr bedenklicher Inhaltsstoff?

Aspartam in Pulverform, gibt es auch als kleine Tabletten
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Über Aspartam:
Aspartam (E951) ist ein Süßstoff der 1965 in Chicago von der Searle Company entdeckt wurde. Er wird in über 10000 Produkten weltweit verwendet und ist gut 200mal süßer als Zucker. Hauptsächlich wird der sehr bedenkliche Süßstoff in Light Produkten oder Süßspeisen benutzt.

Gefahren/Nebenwirkungen durch Aspartam:
Die Liste der möglichen gesundheitlichen Nebenwirkungen dieses Süßstoffes ist schier endlos, die Lebensmittelindustrie sieht ihn aber immer noch als harmlosen Zusatzstoff, der völlig unbedenklich ist.
Auch die neuesten Studien garantieren die absolute Unbedenklichkeit als Lebensmittelzusatzstoff.
Oft sind diese Studien aber von der Industrie selbst bezahlt, teilweise selbst ausgewertet, oder stützen sich auf uralte Ergebnisse der 70er Jahre.
Wenigstens muss auf der Lebensmittelverpackung folgendes angegeben werden:
„Enthält eine Phenylalanin-Quelle“



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Warum? Menschen, die an einer Stoffwechselkrankheit namens Phenylketonurie (PKU) leiden, können die aus Aspartam entstehenden Aminosäuren nicht abbauen, diese reichern sich im Gehirn an und können dort zu ernsthaften Schäden führen.
Um es einfach auszudrücken, sie machen Schwachsinnig.

Die Liste der wichtigsten möglichen Nebenwirkungen von Aspartam insbesondere bei sehr hohem Konsum (offiziell nicht bestätigt):

  • Kopfschmerzen (Migräne)
  • Schwindel
  • Gewichtszunahme
  • Augenbeschwerden
  • Durchblutungsstörungen
  • Zittern und Angstzustände
  • Müdigkeit
  • Augenprobleme
  • Geburtsfehler
  • Durchfall

Aspartam wird auch immer wieder im Zusammenhang mit Alzheimer und Multiple Sklerose in Verbindung gebracht.
Eine gesicherte Bestätigung gibt es dafür jedoch nicht, da sich hier unterschiedliche Studien zu diesem Süßstoff gegenseitig widersprechen.
Beruhigend ist dies allerdings trotzdem absolut nicht!
Die offiziellen Studien gehen von einer völligen Unbedenklichkeit von Aspartam aus.
Doch wer hat die in Auftrag gegeben, oder bezahlt?


Fazit:
Ich kaufe und konsumiere keine Produkte mit Aspartam.
Aspartam ist für mich einer der kritischsten Süßstoffe überhaupt.
Die Einzelbausteine des Aspartam wie z.B. Methanol, welches bei der Aspartam Aufspaltung im Körper erzeugt wird, verwandeln sich zum Teil in Formaldehyd.
Das dies nicht gesund ist, dürfte jedem klar sein.
Formaldehyd ist krebserregend und schädigt den Organismus.
Auch wenn immer nur von kleinen Mengen „Gift“ ausgegangen wird.
Braucht man diese kleinen Mengen absichtlich im Körper?
Ich finde definitiv Nein!

Hier noch ein sehr interessanter Link zum Thema Studien über Aspartam und dessen Unbedenklichkeit!

Leider nur in Englisch aber kurz übersetzt:

74 Aspartam Studien galten als völlig unbedenklich, diese wurden jedoch von der Lebensmittelindustrie gesponsert.

90 Studien die nicht von der Industrie in Auftrag gegeben wurden, wurden ebenfalls ausgewertet und mit Untersuchungen belegt.
Dabei kamen 83 Studien, also mehr als 90 %, zu der Erkenntnis, das Aspartam eben nicht unbedenklich ist.

Nun kann man der einen oder der anderen Seite Glaube schenken.


Link: http://www.holisticmed.com/aspartame/100.html

Zum Thema weiterführende Informationen und zusätzliche interessante Beiträge:


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Über Marco Eitelmann 410 Artikel
Hier schreibt Marco Eitelmann seit Oktober 2014 über die Themen: Gesundheit, Ernährung, Natur und Umwelt. Qualifikation des Autors: Ich habe über 16 Jahre Berufserfahrung im Lebensmittelhandel gesammelt und mich durch zusätzliche private Fortbildung zum Experten im Bereich Lebensmittelzusatzstoffe, Ernährung und Gesundheit entwickelt. Beruflich lag zudem ein Schwerpunkt auf der Lebensmittelsicherheit (HACCP und EHI Dokumentation) sowie dem Infektionsschutz. Privat: Ernähre ich mich ebenfalls sehr gesund und bin immer wieder mit Experimenten sowie dokumentierten Selbstversuchen in Sachen Ernährung und Gesundheit beschäftigt. Ich verbringe meine Zeit am liebsten in der Natur und habe mir dabei viel Wissen durch Fachliteratur und praktische Erfahrungen über Pflanzen, Pilze und Wildkräuter angeeignet. Ich meditiere täglich und mache regelmäßig Qi Gong.

1 Kommentar

  1. Hallo Marco

    Kann dir nur zustimmen. Ich konsumiere ganz bestimmt kein Aspartam mehr, seitdem ich meinen Research gemacht habe. Keine Ahnung, was dieses Gift in unseren Lebensmitteln zu suchen hat.

    Bis dann,
    Nils 🙂

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