Pflanzliche Kosmetik – Das sollte man wissen

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Beitrag überprüft und zuletzt aktualisiert am 24. November 2021

Wer schön sein will, der muss nicht Unsummen investieren. Meistens ist pflanzliche Kosmetik genauso effektiv wie herkömmliche Kosmetika, kostet aber nur einen Bruchteil der teuren Chemie-Produkte.

Davon abgesehen sind die natürlichen Produkte oft wesentlich gesünder für Körper und Haut. Neben den klassischen Naturkosmetik Produkten, gibt es auch noch weitere Beispiele für pflanzliche Kosmetik.



CBD Kosmetik

Die sogenannte CBD Kosmetik wird immer beliebter. Immer mehr Nutzer wissen die Wirkung von Cannabidiol (CBD) zu schätzen. CBD wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd. Außerdem liefert das pflanzliche Öl dem Körper eine Vielzahl an Vitaminen, Mineralstoffen und Proteinen. Das macht dieses Öl besonders attraktiv für die Beauty-Industrie.

Aus diesem Grund gibt es immer mehr pflanzliche Kosmetik-Artikel mit CBD in Form von Ölen, Cremes und Salben. Diese werden auf die Haut aufgetragen und entfalten dort ihre pflegende Wirkung.

Aloe-Vera

Die Echte Aloe Pflanze ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Aloen. Aus den Blättern dieser Pflanze wird das beliebte Aloe-Vera-Gel gewonnen. Das Gel wirkt feuchtigkeitsspendend und beruhigt die Haut. Es wird auf die Haut aufgetragen und vorsichtig einmassiert. Eine sehr erfrischende und belebende Wirkung ist das wohltuende Ergebnis.

Aloe-Vera-Produkte eignen sich sehr gut für die Tagespflege oder After Sun Gel. Tipp: Aloe-Vera hilft auch bei Sonnenbränden, da es die verbrannte Haut beruhigt, mit Feuchtigkeit versorgt und kühlt.

Pflanzenöle

Man muss nicht unbedingt Produkte aus dem Beauty-Shop kaufen. Für die Pflege der Haut eignen sich alternativ reine Öle. Interessant sind zum Beispiel Kokos-, Hanf-, Oliven- oder Mandelöl.


Olivenöl kann gut bei trockener Haut verwendet werden, da es der Haut besonders viel Feuchtigkeit zuführt. Wichtig ist, dass man nicht die aller günstigsten Supermarkt-Öle verwendet.

Man sollte auf hochwertige und reine Öle zurückgreifen bei denen eine mechanische Kaltpressung erfolgte und vor allem keine Zusatzstoffe hinzugefügt wurden.

Für die Anwendung geht man wie folgt vor: Etwas Öl mit Wasser vermischen und die entstandene Emulsion vorsichtig auf die Haut auftragen. Um Make-up zu entfernen, kann man übrigens Kokosöl verwenden. Dieses wird auf ein Wattepad aufgetragen und die Schminke im Bereich des Gesichts vorsichtig entfernt.

Natron-Gesichtswasser

Ein weiteres Beispiel für selbst hergestellte Naturkosmetik ist das sogenannte Natron-Gesichtswasser. Die Herstellung des Natron-Gesichtswassers ist sehr einfach: Man benötigt lediglich 1 Liter Wasser und vermischt dieses mit 3 Teelöffeln Natron. Das entstandene Gemisch tropft man auf einen feuchten Waschlappen. Mit Letzterem wird die (Gesichts-)Haut gereinigt und gewaschen.

Durch das Natron werden Säuren neutralisiert und die Haut zur Rückfettung angeregt. Nicht nur, dass dieses Mittel sehr schonend und einfach herzustellen ist, es ist auch sehr günstig. Eine Packung Natron kostet nur wenige Euro. Der durchschnittliche Preis für 100 g Natron liegt zwischen 30 und 70 Cent.

Fazit

Pflanzliche Kosmetik stellt eine echte Alternative zu rein chemischen Produkten dar. Diese Art der Kosmetik ist oft besonders schonend und biologisch abbaubar.


Wer etwas für die eigene Schönheit und Gesundheit tun möchte, der sollte pflanzliche Kosmetik-Produkte unbedingt ausprobieren, bevor er zur Chemie greift. Sie werden oft genauso gut oder sogar noch besser wirken und ganz nebenbei Umwelt und Geldbeutel schonen.

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Autor: Marco Eitelmann

Mein Name ist Marco Eitelmann und ich schreibe hier seit Gründung dieser Webseite im Jahr 2014 hauptsächlich über die Themen: Gesundheit, Ernährung sowie Natur- und Umwelt. Mein Fachwissen in diesen Bereichen stammt aus meiner inzwischen fast 20 jährigen Berufserfahrung im Lebensmittelhandel und der Nahrungsmittelproduktion und durch ständige Fortbildung im Ressort Ernährung sowie der ausgiebigen Lektüre von mittlerweile weit über 200 Fachbüchern aus den Bereichen Medizin und Naturwissen.

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