Matcha Tee – Wirklich so gesund oder nur ein wohlschmeckender und koffeinreicher Muntermacher?

Nach einer kleinen Schüssel Matcha fühle ich mich so richtig wach und energiegeladen. Doch gibt es eine Wirkung oder einen gesundheitlichen Nutzen über diese Effekt hinaus? Was steckt drin im Matcha Tee?
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Wenn Matcha Tee qualitativ sehr hochwertig ist und biologisch angebaut wurde, dann liegt er bei diesem Qualitätsniveau im Vergleich zu anderen Teesorten preislich in der Luxusklasse. Der Preis ist jedoch durch das höchst aufwändige Herstellungsverfahren des traditionellen Matchas auch gerechtfertigt. Dazu später mehr…

In diesem Beitrag soll es hauptsächlich darum gehen, ob der Matcha Tee wirklich so gesund ist, wie es immer behauptet wird? Wer nur auf der Suche nach einer großen Menge Koffein sowie einem passenden Getränk als Muntermacher ist, der hat schnell wesentlich günstigere Alternativen zur Auswahl, auch wenn diese im Vergleich zum Matcha größtenteils nicht gerade als gesund gelten. Matcha Tee hat von seinen gesunden Inhaltsstoffen her im Vergleich zu Kaffee, Cola oder den größtenteils gesundheitlich besonders bedenklichen Energiedrinks viel mehr zu bieten, als nur einen hohen Gehalt an belebendem Koffein.



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Matcha Tee – Gesund und reich an wirksamen Inhaltsstoffen?

Matcha setzt sich aus vielen wertvollen und gesunden Bestandteilen zusammen. Diese sind unter anderem:

Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente:

  • Vitamin A
  • Vitamine der B-Klasse (kein B12)
  • Vitamin C
  • Vitamin E
  • Vitamin K
  • Folsäure
  • Magnesium
  • Calcium
  • Eisen
  • Kalium

Sekundäre Pflanzenstoffe sowie weitere Bestandteile:

  • Catechine
  • Polyphenole
  • Epigallocatechingallat (EGCG)
  • Carotine
  • Weitere Flavonoide
  • Bitterstoffe
  • Chlorophyll
  • L-Theanin
  • Einem hohen Wert an Antioxidantien

Studien zu Matcha Tee – Der regelmäßige Konsum als vorbeugende Maßnahme gegen Krebs, Alzheimer, Parkinson und Herz- Kreislauferkrankungen?

Abgesehen davon, dass der Genuss von Matcha allein schon aufgrund seines Koffeingehalts recht schnell belebend wirkt, wird der Konsum auch immer wieder positiv bei bestimmten Krankheiten sowie deren mögliche Vorbeugung erwähnt. Dazu zählen z.B. Krebs und insbesondere auch Herz- Kreislauferkrankungen. Oft liest man dann folgendes: „Studien haben gezeigt das…“. Meist ohne Angabe eines entsprechenden Studienlinks. Das Problem ist, dass es zwar allgemein etliche positive Studien zum Matcha Tee und zum Grüntee sowie dessen Inhaltsstoffe gibt, die meisten davon aber entweder „in vitro“ (Im Reagenzglas) oder als Tierstudien durchgeführt wurden. Meist werden diese an Mäusen oder Ratten getestet und sind somit nicht einfach pauschal auf den Menschen übertragbar. Auch ich habe keine repräsentative Doppelblindstudie am Menschen im Netz gefunden, welche viele dieser Eigenschaften zweifelsohne bestätigen könnte. Das heißt aber nicht, dass Matcha keine positiven Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann.

Allerdings gibt es bezüglich des Matchas ein paar vielversprechende Aussagen und Hinweise aus der Forschung und die eben erwähnten Tierstudien sowie vereinzelt Studien die auch am Menschen durchgeführt wurden. Insbesondere die Untersuchungen zu den EGCG Bestandteilen in Grüntees – wozu natürlich auch unser hochkonzentrierter Matcha bezüglich dieser Stoffe zählt – sind hier von besonderer Bedeutung. „Recht gut belegt ist die vorbeugende Wirkung der EGCG auf Herz-Kreislauferkrankungen, und auch bei Schlaganfällen“ so Professor Ulrich Engelhardt vom Institut für Lebensmittelchemie bei der Technischen Universität Braunschweig in diesem Artikel der Apotheken Umschau.

Es gibt auch Studien am Menschen, wie z.B. diese japanische Studie die bei knapp 90 Tsd. Beteiligten festgestellt hat, dass bei Vieltrinkern von Grüntee über 19 Jahre hinweg weniger an Herzinfarkt und anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen starben, als bei den Beteiligten die wenig bis keinen grünen Tee tranken. Bei der Studie wurden auch Parameter wie die sportliche Aktivität und spezifische Krankheiten der Studienteilnehmer abgefragt und mit einbezogen. Es gab übrigens auch noch eine weitere 11 Jahre dauernden Untersuchung mit mehr als 40.000 Menschen die auch als Ohsaki-Studie bezeichnet wurde. Auch hier war die Sterberate an den entsprechenden Herzkrankheiten bei Grünteetrinkern deutlich reduziert.

Bestandteile im Grüntee wie das Teein (Koffein) und auch das L-Theanin sind wiederum sehr gut in ihrer Auswirkung auf den Menschen erforscht. Ersteres steigert die Leistungsfähigkeit und Konzentration bei den Konsumenten deutlich. Die Aminosäure L-Theanin wirkt wiederum beruhigend und entspannend auf den Menschen.

Ich habe bei meiner Recherche zur Wirkung von Matcha Tee auch einige interessante Informationen zu den enthaltenen EGCG Stoffen und den Krankheiten Alzheimer und Parkinson gefunden. Der passende Beitrag ist aus seriöser Quelle auf Deutsch verfasst und sehr interessant!

Auch zum Thema Matcha und Krebsvorbeugung sowie Behandlung habe ich hauptsächlich Tier- und in vitro Studien entdeckt. Es gab jedoch auch vereinzelt positive Studien zur Anwendung von Grünteebestandteilen bei einem bestehenden Prostatakarzinom und bei Mundhöhlenkrebs (Quelle auf Englisch) in der Humanmedizin.

„Gesundes Koffein“? – Der Matcha Tee und seine belebende Wirkung im Vergleich zu Kaffee

Jedes belebende Mittel, auch die natürlich vorhandenen Quellen von Koffein oder im Fall von Matcha dem „Teein“, sollten sparsam genutzt werden. Es gibt Menschen, die kommen ohne die morgendliche Tasse Kaffee oder auch Zwei davon gar nicht mehr richtig wach in den Tag hinein. Das ist natürlich eine übertriebene Anwendung solcher natürlichen Aufputschmittel.

Das Teein ist chemisch gleich mit dem Koffein, denn beides hat die Summenformel C8H10N4O2. Es wird über den Matcha jedoch mit weiteren wichtigen Stoffen verbunden geliefert und hält wesentlich länger in seiner Wirkung an. Es ist an andere Trägersubstanzen in größeren Mengen gekoppelt, die es im Darm nach und nach abgeben. Matcha Tee enthält sehr viel Koffein (Teein). Der Tee ist vergleichbar mit einem starken Espresso. Er hat jedoch durch die enthaltene Aminosäure „L-Theanin“ auch gleichzeitig eine ausgleichende und beruhigende Wirkung. Auch der enthaltenen Gerbsäure „Tannin“ wird diese Eigenschaft zugesprochen.

Das enthaltene Koffein ist zudem an Bestandteile gebunden, die es erst nach und nach im Darm freigeben, sogenannte Flavonole. Dies macht die belebende Wirkung des Matcha Tees in ihrer Dauer nicht nur deutlich länger und angenehmer, sondern lässt diese auch nicht sofort knallhart durchschlagen. Bei einem sehr starken Kaffee oder Espresso sowie den wesentlich ungesünderen und mit Koffein und etlichen Zusatzstoffen vollgepackten Energydrinks ist dies wiederum viel häufiger der Fall.

Die Zubereitung des Matcha Tees – Bloß nicht mit kochendem Wasser übergießen!

Für die Zubereitung eines guten Matcha sollte der Tee (1-2 Gramm) mit 70-100 ml Wasser vermischt werden. Die Temperatur des Wassers beträgt im Idealfall zwischen 75-80 Grad, wenn das Teepulver übergossen wird. Der Tee wird am besten mit einem traditionellen kleinen Bambusbesen, genannt „Cha-sen*“ aufgeschlagen. Je schaumiger der Tee wird, umso besser ist das Ergebnis.

Geschmacklich kann man den Tee von seiner Intensität her sowohl über die Wassermenge, als auch die zugeführte Teepulver Menge variieren. Die moderne Zubereitung geht auch über einen elektrischen Milchaufschäumer* sehr gut. Ich mag aber lieber die ruhige Variante, die an eine Zeremonie erinnert. Sie gibt den Tee eine gewisse Wertigkeit und ein gutes und sehr entspanntes Gefühl beim Genuss und auch schon bei der Zubereitung.


Der Matcha Tee wird sorgsam aus dem feinen Teeblattpulver zubereitet und mit einem speziellen Bambusbesen schaumig geschlagen. Der Tee sollte nicht mit kochendem Wasser übergossen werden! Die Idealtemperatur für Matcha Teewasser beträgt 75 Grad Celsius.

Kurzgeschichte zum Matcha und seiner Herkunft sowie dessen heutige Anbauregionen:

Auch wenn der Matcha häufig zunächst mit Japan in Verbindung gebracht wird, wo er natürlich auch sehr beliebt ist und eine lange Tradition innerhalb verschiedener Teezeremonien aufweist, wurde er jedoch bereits mehrere hundert Jahre zuvor in China erfunden. Man geht davon aus, dass er sich dort bereits im sechsten- bis siebten Jahrhundert nach Christus in den buddhistischen Klöstern Chinas etabliert hatte, wo der Tee auch als Medizin galt und bis heute noch gilt.

Später kam das Herstellungsverfahren für Matcha dann nach Japan und wurde alsbald in die japanischen Gebräuche aufgenommen. Geschichtlich dokumentiert wurde die dortige Anwendung durch den Teemeister „Sen no Rikyu“ der bis 1591 lebte und Begründer des japanischen Teerituals bzw. der Teezeremonien war, deren Zubereitung und Umsetzung genau notiert wurden.

Heute wird der Matcha – es handelt sich übrigens um keinen geschützten Begriff bei dieser Teevariante – sowohl in China als auch in Japan angebaut. Japan gilt nach wie vor als Hersteller der hochwertigsten Matcha Sorten. Bekannte Anbaugebiete sind unter anderem in beiden Ländern:

  • Fukuoka (JP)
  • Aichi (JP)
  • Uji (JP)
  • Zhejiang (CHN)

Wie schmeckt Matcha Tee?

Hochwertiger Matcha ist vom Geschmack her nur minimal bitter, er ist lieblich süß, cremig und schmeckt so grün wie er aussieht. Spaß beiseite, aber ein wenig grasig schmeckt er finde ich schon. Er besitzt etliche vollmundige Aromen und lässt sich trotz seiner Intensität auch in den stärkeren Varianten noch gut trinken.

Warum ist Matcha Tee so teuer?

Es liegt an den aufwändigen Anbau und Produktionsverfahren eines traditionell produzierten Matcha Tees. Es werden ausschließlich für eine sehr hochwertige Qualität nur die besten Teeblätter genutzt, welche vorher über Wochen durch feine und somit vermindert lichtdurchlässige Netze beschattete wurden. Durch die Beschattung und das somit einhergehende langsamere Wachstum des Blattwerks reichern sich viele der wertvollen Inhaltsstoffe in den Teeblättern besonders gut an. Diese Teeblätter werden dann von jeglichem Stängelmaterial getrennt, es wird nur das reine Blattfleisch genutzt. Selbst die Blattadern werden bei einer guten Matcha Qualität aussortiert. Dies ist ein enorm großer Aufwand im Vergleich zur Produktion von gewöhnlichem grünem Tee!

Im Anschluss wird aus dieser Selektion dann in stundenlanger Arbeit in Steinmühlen ein feines Pulver aus dem Blattmaterial erzeugt. In diesen Granitmühlen kann die Erzeugung von 25-30 Gramm Matcha Pulver bis zu einer Stunde dauern. Der Preis ist für einen derart langen und aufwändigen Prozess bei einer hervorragende Matcha Tee Qualität also angemessen.

100 Gramm des Tees schlagen mit zwischen 40 und 100 Euro – nach oben hin sind preislich keine Grenzen gesetzt – zu Buche. Die hochwertigsten und ausgezeichnetsten Sorten erzielen Preise deutlich über dem Preisgefüge von 100-200 Euro pro 100 Gramm. Mit 40-50 Euro bekommt man jedoch schon eine gute Qualität, die auch aus biologischem Anbau stammen kann.

Matcha Tee kaufen – Eigene Erfahrungen in Sachen Qualität und Geschmack

Ich kaufe generell nur Matcha Tee aus biologischem Anbau und von höherer Qualität. Man muss bedenken, dass man hier nicht nur die Teeblätter auskocht, sondern das komplette Blattmaterial mittrinkt. Beim Auskochen ist eine mögliche Belastung mit Pestiziden schon sehr schlecht, beim vollständigen Verzehr würde man jedoch noch mehr davon aufnehmen. Momentan ist mein Favorit der Bio Matcha der Traditionsmarke Sankt Bernhard*.

Dieser Tee kommt aus der japanischen Region Aichi und ist mit rund 50 Euro pro 100 Gramm in einer völlig akzeptablen Preisklasse zu finden. Sowohl vom Geschmack, als auch vom Geruch und Aroma sowie der farblichen Qualität sagt er mir sehr zu. Das Foto dieses Beitrages stammt von der bereits fertig zubereiteten Variante dieses Tees mit Teeschale und dem „Cha-sen“. Der Chasen ist ein kleiner Bambusbesen zum schaumig schlagen der Matcha Tee Zubereitung. Das Ganze findet sich in dem Shop auch als Set und macht nicht nur für Einsteiger Sinn.

Hat Matcha Tee Nebenwirkungen?

Matcha hat keine schwerwiegenden Nebenwirkungen. Er kann jedoch genau wie grüner Tee auch durch die enthaltene Oxalsäure die Aufnahme von Mineralstoffen teilweise im Körper blockieren, wenn er sehr nah an einer Mahlzeit gegessen wird. Diesen Umstand kann man leicht verhindern indem man den Tee mit 2-3 Stunden Abstand zum Essen trinkt.

Matcha wirkt zudem aufgrund seines hohen Koffeingehalts anregend und belebend. Ein hoch konzentrierter Matcha oder ein ausgiebiger Teegenuss spät am Abend kann den Schlaf negativ beeinflussen und den Betroffenen ganz schön aufgedreht oder auch Nervös werden lassen. Das ist aber bei den ungesunden Energiedrinks oder einem Espresso auch nicht viel anders. Zudem kann sich natürlich durch das Koffein je nach aufgenommener Menge der Herzschlag beschleunigen.

Matcha kann zudem die Verdauung stark anregen und leicht abführend wirken, insbesondere bei zu starker Dosierung für Tee Einsteiger dieses doch sehr kräftigen und inhaltsstoffreichen Tees.

Wie sollte man Matcha Tee lagern und wie bleibt er länger haltbar?

Matcha sollte nach dem Öffnen so schnell wie möglich aufgebraucht werden. Das Wichtigste ist jedoch, dass man ihn absolut luftdicht wieder verschließt. Beim Kontakt mit Luft oxidieren die Bestandteile im Tee. Er verliert so sehr schnell an Qualität und Geschmack. Der offene Tee sollte kühl (aber nicht zu kalt!) gelagert werden. Es empfiehlt sich die fest verschlossene Dose im Keller, im kühlen Speiseschrank oder im Obst und Gemüsefach des Kühlschranks zu lagern. So erhöht sich die Haltbarkeit des bereits geöffneten Matcha Tees deutlich. Nach spätestens vier Wochen sollte man den Tee dann aber auch verbraucht haben. Er kann länger halten, verliert dann aber häufig deutlich an Qualität.

Fazit:


Matcha Tee ist sehr gesund und hat mehr zu bieten als nur Koffein und einige Vitamine und Mineralstoffe. Es ist noch viel intensive Forschungsarbeit nötig, um noch mehr Wirkungsweisen des Matcha Tees und auch anderer Grünteesorten und Varianten auf die Spur zu kommen. Der Tee sollte nicht nur aufgrund seines hohen Preises ein Genussmittel bleiben. Zwar ist er gesünder als Kaffee oder die meist mit bedenklichen Zusatzstoffen, viel Zucker und Farbstoffen kontaminierten Softdrinks sowie Energydrinks, doch ist sein Koffeingehalt auch nicht zu vernachlässigen. Eine kleine Schale Matcha am Tag ist daher völlig ausreichend.

Zum Thema weiterführende Informationen und zusätzliche interessante Beiträge:


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Über Marco Eitelmann 410 Artikel
Hier schreibt Marco Eitelmann seit Oktober 2014 über die Themen: Gesundheit, Ernährung, Natur und Umwelt. Qualifikation des Autors: Ich habe über 16 Jahre Berufserfahrung im Lebensmittelhandel gesammelt und mich durch zusätzliche private Fortbildung zum Experten im Bereich Lebensmittelzusatzstoffe, Ernährung und Gesundheit entwickelt. Beruflich lag zudem ein Schwerpunkt auf der Lebensmittelsicherheit (HACCP und EHI Dokumentation) sowie dem Infektionsschutz. Privat: Ernähre ich mich ebenfalls sehr gesund und bin immer wieder mit Experimenten sowie dokumentierten Selbstversuchen in Sachen Ernährung und Gesundheit beschäftigt. Ich verbringe meine Zeit am liebsten in der Natur und habe mir dabei viel Wissen durch Fachliteratur und praktische Erfahrungen über Pflanzen, Pilze und Wildkräuter angeeignet. Ich meditiere täglich und mache regelmäßig Qi Gong.

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