Die große Zusammenfassung zum Thema CBD – Alles was du über Cannabidiol wissen solltest

CBD Öle werden meist aus speziell dafür gezüchteten, besonders Cannabidiol reichen Hanfpflanzen gewonnen.

Beitrag aktualisiert am 19. Mai 2020 von Marco Eitelmann

Mit diesem Beitrag möchte ich Dir eine Übersicht über das komplette CBD Thema geben, das ich über die Jahre mit mehr als einem Dutzend ausführlicher Einzelartikel aufbereitet habe. Selbstverständlich könnt ihr auch alle Beiträge einzeln lesen.

Dieser Beitrag ist jedoch als schneller Überblick gedacht, mit kurzen Antworten zu einzelnen Fragen bezüglich der Grundlagen und der Spezialthemen zu CBD, dessen Anwendung, Wirksamkeit, Legalität, eigenen Erfahrungen und vielem mehr.



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Vorab ein wichtiger Hinweis: Wer mit dem Gedanken spielt sich aufgrund von gesundheitlichen Problemen ein CBD Öl zu kaufen, der sollte seine mögliche Erkrankung zunächst immer durch einen kompetenten Facharzt abklären lassen. Erst danach sollte man zu hochwertigen CBD Ölen am besten in Bio-Qualität wie z.B. von https://biocbd.de oder anderen Anbietern zurückgreifen.

Fünf Grundlagen und Erfahrungen die Du zum Thema CBD kennen solltest

Erstens – Ist CBD legal in Deutschland?

Die Kurzantwort lautet ganz klar „Ja“, solange das entsprechende Produkt einen THC Gehalt von unter 0,2 % aufweisen kann. Die Rechtsprechung und Gesetzgebung unterscheiden sich jedoch bereits innerhalb Europas ganz deutlich.

Während in Ländern wie den Niederlanden der Umgang mit Cannabis-Produkten im Allgemeinen sehr locker und liberal gehandhabt wird, ist er in Deutschland wesentlich strenger. Im direkten Nahbarland der Schweiz, dürfen aktuell Produkte mit bis zu 1 Prozent THC Gehalt verkauft werden. Somit ist auch dort das Thema der Legalität für die Produzenten und Konsumenten wesentlich leichter gestaltet worden, als es hierzulande der Fall ist. Ausführlichere Informationen diesbezüglich findet ihr unter dem Artikel: Sind CBD Produkte in Deutschland und der EU legal?

Zweitens – Für welche körperlichen Symptome wird CBD am häufigsten angewendet?

CBD hat ein sehr breites Spektrum an Anwendungsmöglichkeiten, sowohl was dessen Innerliche- als auch äußerliche Verwendung angeht. Äußerlich wird CBD meist in Form von Salben oder Cremes auf CBD-Basis verwendet, es kann jedoch auch direkt als CBD-Öl auf die Haut aufgetragen werden. Innerlich kommt die Anwendung nahezu ausschließlich über verschieden konzentrierte CBD Öle infrage.

Die drei größten Anwendungsbereiche von CBD sind:

  • Die vielseitige Einsetzbarkeit bei Therapien gegen Schmerzen
  • Die Vorbeugung sowie Behandlung von Entzündungen
  • Bei chronischen Erkrankungen oder sogar begleitend bei der Krebstherapie unter ärztlicher Kontrolle

Drittens – CBD gegen psychische Erkrankungen?

Medizinisch zugelassene und labortechnisch standardisierte CBD Produkte werden auch in der Psychotherapie eingesetzt. So gibt es einige positive Studienergebnisse und Berichte von Betroffenen bezüglich einer Verbesserung von depressiven Zuständen sowie einigen weiteren psychischen Erkrankungen.

Gerade was psychische Krankheitsbilder betrifft, ist genau wie bei den körperlichen Symptomen generell immer ein Arzt und Therapeut für die Behandlung hinzuzuziehen. CBD kann auch bei psychischen Leiden helfen, ist aber eben auch kein Garant für eine sichere Hilfe.

Da CBD eine beruhigende Wirkung bei vielen Patienten zeigen kann, ist es auch für die Behandlung von Angsterkrankungen und Panikattacken als mögliche unterstützende Begleitmaßnahme geeignet.

Viertens – Haben CBD Produkte Nebenwirkungen?

Leider gibt es immer noch häufig die Aussagen, die vor allem im Internet zu finden sind, dass CBD vollständig nebenwirkungsfrei sei. Das stimmt jedoch definitiv nicht! Es ist zwar im Vergleich zu vielen Medikamenten eher nebenwirkungsarm, jedoch nicht bei jedem Anwender auch generell nebenwirkungsfrei.


Ich durfte selbst Erfahrungen mit den Nebenwirkungen von Cannabidiol sammeln und habe deshalb einen eigenen Beitrag zu diesem Thema verfasst, der neben den persönlichen Nebenwirkungen die ich hatte auch noch einige weitere Symptome und Erfahrungen von anderen Konsumenten aufzeigt. Der Beitrag findet sich unter dem Titel: CBD Öl Nebenwirkungen – Welche Nebenwirkungserscheinungen bei der Einnahme von CBD-haltigen Ölen entstehen können.

Im Großen und Ganzen sind die Nebenwirkungen von CBD allerdings eher selten vorhanden und bei Einhaltung der von den Herstellern vorgegeben täglichen Aufnahmemengen nur relativ gering bis moderat zu erwarten.

Zudem sind selbstverständlich auch nicht alle Nutzer von CBD davon betroffen, so wie es z.B. auch bei Medikamenten der Fall ist. Die einen Konsumenten bekommen Nebenwirkungen, die anderen nicht. Meine persönlichen Symptome kamen erst auf, als ich meine individuell verträgliche Höchstmenge an CBD pro Tag überschritten hatte.

Fünftens – Funktioniert die Anwendung von CBD auch bei Tieren?

CBD Öle können auch bei Tieren angewendet werden. Die Dosierung unterscheidet sich natürlich deutlich von der eines Menschen und hängt von der Tierart, dessen Gewicht und dem jeweiligen Verträglichkeitsfaktor der Tiere gegenüber Cannabidiol ab.

Wer die Anwendung an seinem Haustier in Erwägung zieht, der sollte sich jedoch vorher mit einem Tierarzt absprechen, der in diesem Bereich auch auf einige Erfahrungen zurückgreifen kann.

Die Anwendung von CBD bei Hunden, Pferden oder anderen Säugetieren funktioniert deshalb, weil diese sowohl wie der Mensch über ein endogenes Cannabinoid-System im Körper verfügen, als auch von der entzündungshemmenden Eigenschaft des CBD selbst profitieren können.

Eigene Erfahrungen mit CBD

Ich schreibe nicht nur einfach über das CBD Thema aus der Theorie heraus, sondern konnte auch einige eigene Erfahrungen mit CBD und verschiedenen CBD-Öl Dosierungen sammeln. Ich habe diesbezüglich einen ausführlichen Erfahrungsbericht über mehrere Wochen der Anwendung geschrieben.

In dieser Zeit konnte ich sowohl positive, als auch negative Erfahrungen sammeln. Letztere entstanden durch eine für mich zu Hohe Dosierung. Ich hatte jeweils mit einem zehn- und einem 15 prozentigen CBD-Öl experimentiert.

Interessanterweise waren positive Auswirkungen auf die Verdauung und die Haut zu spüren, die ich so nicht erwartet hatte. Im Gegenzug wurde ich bei zunehmender Aufnahmemenge, vor allem bei der 15 Prozent Variante unruhiger, was mitunter eine bekannte Nebenwirkung von CBD darstellen kann. Dazu aber mehr im oben verlinkten Beitrag unter „Nebenwirkungen“

Fazit:

Die Wirkung von CBD ist in vielen Bereichen des Körpers und der Psyche schon sehr gut erforscht. Inzwischen gibt es rund 500 Studien zu Cannabidiol und dessen mögliche Anwendungsgebiete. Trotzdem ist auch in Zukunft noch viel Forschungsbedarf notwendig, um sowohl weitere Wirkungsweisen sicher nachweisen zu können, als auch um neue standardisierte und vor allem auch wirklich wirksame Produkte auf dem Markt zu etablieren.

Wer in einem CBD Shop, egal ob nun online oder offline einkauft, der sollte immer die Qualität der jeweiligen Produkte im Auge behalten. Leider werden auch viele minderwertige CBD Artikel verkauft, teils sogar einfaches Hanföl, das ohne das Cannabidiol bis auf seinen positiven ernährungsstechnischen Charakter keine weiteren Vorteile aufweisen kann.

Ideal ist es ein CBD Öl in Bio Qualität zu kaufen, welches labortechnisch auf einen festen CBD Mindestgehalt standardisiert wurde.


Wer Krankheitssymptome jedweder Art hat, der sollte zunächst immer einen Arzt zur genauen Abklärung des Krankheitsbildes zu Rate ziehen und nicht einfach zur Selbstmedikation greifen. CBD kann bei vielen Krankheiten tatsächlich unterstützend bei der Genesung oder zumindest Linderung helfen. Ein Wundermittel ist es jedoch nicht.

Zum Thema weiterführende Informationen und zusätzliche interessante Beiträge:


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Über Marco Eitelmann 429 Artikel
Hier schreibt Marco Eitelmann seit Oktober 2014 über die Themen: Gesundheit, Ernährung, Natur und Umwelt. Qualifikation des Autors: Ich habe über 16 Jahre Berufserfahrung im Lebensmittelhandel gesammelt und mich durch zusätzliche private Fortbildung zum Experten im Bereich Lebensmittelzusatzstoffe, Ernährung und Gesundheit entwickelt. Beruflich lag zudem ein Schwerpunkt auf der Lebensmittelsicherheit (HACCP und EHI Dokumentation) sowie dem Infektionsschutz. Privat: Ernähre ich mich ebenfalls sehr gesund und bin immer wieder mit Experimenten sowie dokumentierten Selbstversuchen in Sachen Ernährung und Gesundheit beschäftigt. Ich verbringe meine Zeit am liebsten in der Natur und habe mir dabei viel Wissen durch Fachliteratur und praktische Erfahrungen über Pflanzen, Pilze und Wildkräuter angeeignet. Ich meditiere täglich und mache regelmäßig Qi Gong.

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