In Pflege-Situationen und durch Hilfen im Alter gut versorgt sein

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Beitrag überprüft und zuletzt aktualisiert am 14. März 2022


Senioren vor allem im sehr hohen Alter sind nicht selten auf fremde Hilfe angewiesen, denn sie sind oft nicht mehr so mobil wie in jungen Jahren. Für die Sinnesorgane benötigen sie ebenfalls oftmals technische Unterstützung. Mit einer entsprechend angepassten Brille können sie auch bei größeren Einschränkungen die Tageszeitung lesen und ein innovatives Hörgerät hilft, sich mit anderen Menschen zu unterhalten. Häufig engagieren sie eine Pflegekraft, die sie bei den anfallenden Hausarbeiten unterstützt. Außerdem kann der Einkauf von Ehrenamtlichen erledigt werden.

Deshalb ist es wichtig, dass bei anhaltenden Einschränkungen der Pflegegrad festgestellt wird. Denn dann erhalten die älteren Personen bzw. deren Angehörige ein monatliches Entgelt, das für die regelmäßige Unterstützung bei der leider in den meisten Fällen sehr teuren Betreuung eingesetzt wird.

Die Höhe und der Umfang aller zu erwartenden Leistungen werden vom „Medizinischen Dienst der Krankenkassen“ festgelegt. Bei einem Besuch erhalten die Experten einen Einblick über die aktuellen Lebensbedingungen des Versicherten.



Wer sich nicht mehr in vollem Umfang bewegen kann, klagt oftmals über Schmerzen in den Beinen oder im Rücken. Besonders der Nackenbereich kann davon betroffen sein. Denn durch übermäßiges Sitzen oder Liegen verspannen sich die Muskeln. Hier helfen gezielte Massagen, die Blockaden zu lösen. Spezielle Sportarten können ebenfalls Rücken stärken.

Ferner stärkt regelmäßige Bewegung den Organismus und hilft, dass die Gelenke nicht versteifen. Schmerzmittel sollten hingegen nicht sofort eingesetzt werden, weil sie nicht die eigentlichen Ursachen bekämpfen. Für ältere Menschen gibt es Empfehlungen vom zuständigen Ministerium, welches Training am besten geeignet ist. Die Anregungen sind Teil eines erarbeiteten Präventionsprogramms.

Weil das Gehör bekanntlich bei der Mehrheit der betroffenen Personengruppe schwächer wird, benötigen vor allem Menschen im fortgeschrittenen Alter ein Hörgerät. Doch auch durch Krankheiten kann ein Verlust eintreten. Deshalb sollten schon Kinder und Jugendliche die Ohren schützen. Beispielsweise kann laute Musik dafür verantwortlich sein, dass irgendwann der Hörsinn schwindet. Stress kann ebenfalls die Leistung der Ohren dauerhaft reduzieren.


Moderne Technik für ein gutes Gefühl

Meistens ist ein Hörgerät für die Betroffenen unangenehm und Senioren können sich nur schwer damit anfreunden. Zudem herrschen auch immer noch viele Vorurteile und teils veraltete Vorstellungen in Bezug auf entsprechende Hörhilfen Mittlerweile sind die innovativen Hilfsmittel klein und leicht, sodass sie nahezu unsichtbar sind. Dennoch sind sie einfach in der Handhabe. Dieser Aspekt ist besonders für ältere Frauen und Männer wichtig, weil sie bekanntlich Scheu vor modernen Technologien haben.

Zudem sind die verschiedenen Modelle seit geraumer Zeit in trendigen Farben erhältlich und versprühen nicht mehr den bisherigen altbackenen Charme. Oftmals werden sie sogar eher als modisches Accessoire angesehen. Für das optimale Hörgerät sollte man sich an einen Fachbetrieb wie audibene wenden, der die Kunden ausführlich über alle Möglichkeiten berät.

Häufig wird ein bestimmter Tag als Anlass dazu genommen, sich mit der Thematik zu befassen. Deshalb findet am 3. März der Welttag des Hörens statt. Hierzu gibt es auf der Homepage wichtige Informationen, die im „Internationalen audibene Hörreport“ zusammengefasst sind. Aufgelistet sind aktuelle Details zum Geschäftsgebiet oder interessante Erklärungen zu zukunftsweisenden Hörgeräten. Wer möchte, kann sich die anschaulichen Infografiken ausdrucken.

Unbeschwert den Lebensabend genießen


Damit unbemerkte Krankheiten frühzeitig erkannt werden, sollten Personen im fortgeschrittenen Alter regelmäßig Arztbesuche vereinbaren, um einen Gesundheitscheck vornehmen zu lassen. Im Pflegebereich sowie in Einrichtungen ist die Vorsorge mittlerweile ein fester Bestandteil, damit Pflegebedürftige die für sie notwendige Behandlung erhalten. Kriterien sind die tägliche Bewegung, Vorerkrankungen sowie die gewohnte Ernährung. Die sozialen Kontakte spielen ebenfalls eine maßgebliche Rolle.

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Autor: Marco Eitelmann

Mein Name ist Marco Eitelmann und ich schreibe hier seit Gründung dieser Webseite im Jahr 2014 hauptsächlich über die Themen: Gesundheit, Ernährung sowie Natur- und Umwelt. Mein Fachwissen in diesen Bereichen stammt aus meiner inzwischen fast 20 jährigen Berufserfahrung im Lebensmittelhandel und der Nahrungsmittelproduktion und durch ständige Fortbildung im Ressort Ernährung sowie der ausgiebigen Lektüre von mittlerweile weit über 200 Fachbüchern aus den Bereichen Medizin und Naturwissen.

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